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    Kondolenzschreiben

    Beispiele, die ermutigen wollen, Eigenes zu formulieren

    Von Renate Weigel, Dekanin, Bad Ems

    © GettyImages / Santje09


    Liebe/r  …

    mit dieser Karte und dem kleinen Text, den wir dafür ausgesucht haben, möchten wir zeigen, dass wir an Euch denken.

    Wir wissen, dass Ihr betet. Wir tun das auch.

    Seid von Herzen gegrüßt

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    Liebe/r …

    gestern erhielten wir die Nachricht vom Tod Eures Vaters.

    Wir haben dann abends noch lange zusammengesessen und an ihn und an Euch gedacht.

    Er war ja eher ein stiller Mann. Wir freuten uns immer, wenn er vorbei kam und uns etwas aus seinem Garten brachte: frische Erdbeeren, einen Salatkopf, eine Tüte mit Äpfeln oder Kartoffeln.

    Er hat gerne geteilt. Die Erinnerung an ihn ist uns kostbar. …

    Mit großer Anteilnahme grüßen wir Euch

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    Liebe Angehörige von Frau M.,

    aus der Zeitung haben wir erfahren, dass unsere Nachbarin Frau M. in der letzten Woche verstorben ist. Wir waren einander nicht eng verbunden. Aber wir begegneten uns hier und da, wenn sie am offenen Fenster saß oder auf dem Gehweg ein paar Schritte versuchte.

    Sie gehörte für uns dazu.

    Das wollten wir Ihnen gerne schreiben.

    Mit anteilnehmenden, freundlichen Grüßen

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    Liebe E.,

    nun hat es Th. geschafft.

    Die letzten Monate waren so schwer für ihn. Und für Dich auch!

    Ich weiß, er fehlt Dir unendlich; und, dass er nicht mehr greifbar da ist, tut so weh.

    Aber es gab doch keinen anderen Weg…

    Verzeih', vielleicht rede ich dummes Zeug in Deinen Ohren. Ich will Dir so gerne sagen, dass ich Dir und Euch Beiden verbunden bin und bleibe.

    Behüt‘ Euch Gott!

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    ich sitze hier und weiß nicht, was ich schreiben soll.

    Jedes Wort fühlt sich falsch an. Vielleicht nur dies: Ich denke an Euch. Ich bete für Euch. Mein Herz tut auch weh.

    Ich wünsche Euch und uns allen – Shalom, Frieden.

     

     

     

     

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